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Forum - SCHÜLER GEGEN MOBBING :: Thema anzeigen - schmerzvolle Gedichte

schmerzvolle Gedichte

 
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen    Forum - SCHÜLER GEGEN MOBBING Foren-Übersicht -> Kreatives über Mobbing

Naturfreund Antworten mit Zitat
Moderator


Anmeldedatum: Sep 22, 2007
Beiträge: 3842

BeitragVerfasst am: Mo Sep 24, 2007 8:42 pm    Titel: schmerzvolle Gedichte
 
Der Schmerz

Der Schmerz sitzt tief
im inneren meines Herzens bin
ich, ein niemand,
der weder vor Glück noch vor Tatendrang sprudelt.

Der Kummer überfällt mich
ich seh keinen Ausweg mehr als den Sprung
in das bitterste Ende der Menschheit
Alle sind so dramatisch
angehaucht und wollen mich beseitigen.

Weder Müh noch Mut
bringen mich zur Ruh,
doch was ich brauch ist.....

Doch was ist ein Mann ohne ein Kampf,
was wäre ein Mann ohne sich zu wehren
wären wir alle Menschen, die sich in Gedanken verlieren
so wären wir vereint in Ewigkeit und bräuchten weder Schmerz
noch Leid noch Kummer ertragen.

Doch ein richtiger Mann kämpft bis zum
letzten Stoß in seines Herzens und
bereut weder Neid noch Missgunst.
Er muss selbstlos und egoistisch zugleich sein.

Darum frage ich mich:
,,Wie viel Kummer hält ein Mann aus,
ohne den Wahnsinn der Verrücktheit zu verfallen?"


Das ist ein Gedicht, was mir gerade so über die Finger gleitete, ich werde in den nächsten Tagen weitere verfassen, ob sie dramatisch werden......?
Lasst euch überraschen. Wink
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Nachtelfe Antworten mit Zitat
Mobbing-Neuling
Mobbing-Neuling


Anmeldedatum: Oct 03, 2007
Beiträge: 8

BeitragVerfasst am: Sa Okt 20, 2007 5:02 pm    Titel:
 
Echt gut. Ich schreib manchmal auch Gedichte, die sich nicht reimen, sind irgendwie leichter und man braucht sich weniger Mühe geben, sind aber auch schön^^

_________________
45% Depressiv 20% Eifersüchtig 25% Ziellos 10% Aggressiv 100% Gestört- Also lass mich lieber in Ruhe...
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Naturfreund Antworten mit Zitat
Moderator


Anmeldedatum: Sep 22, 2007
Beiträge: 3842

BeitragVerfasst am: Sa Okt 20, 2007 8:12 pm    Titel:
 
Danke, demnächst werde ich neue verfassen, wenn du willst, dann kannst du jedenfalls in dieser Rubrik etwas dazu steuern. Wink
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Naturfreund Antworten mit Zitat
Moderator


Anmeldedatum: Sep 22, 2007
Beiträge: 3842

BeitragVerfasst am: Di Okt 30, 2007 9:12 pm    Titel:
 
Der Schmerz und das Leid

Der schmerz sitzt tief
und keiner weiß warum,
ist es weil niemand einen
leiden kann oder doch
eher weil wir weder ein
noch aus wissen.

Keiner will Schuld sein
an dem Disaster
Keiner will die Verantwortung auf
sich nehmen.
Keiner hilft einen, wenn es
jemanden dreckig geht.
Und doch wollen sie alle
deine Freunde sein.

Wo bleibt da noch Gerechtigkeit,
wenn jeder tun und lassen kann,
was er will und wie er es will.

Das schlimmste alle dem ist
der Schmerz,
der tief in unseren Herzen sitzt.
Wenn keiner einen versteht und
wenn jeder auf einen herum hackt
wie eine Grähe, die ihre Beute
erlegen will.

Der elendige Schmerz, der
noch schlimmer wird, wenn
diejenigen, die dich k.o. schlagen
als cool angesehen werden.
Wie bring man ihn zur Ruh?
Wie stellt man ihn ab?
Wie bleibt er für immer
im Hintergrund?


Zuletzt bearbeitet von Naturfreund am Mo März 03, 2008 7:18 pm, insgesamt 2-mal bearbeitet
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Naturfreund Antworten mit Zitat
Moderator


Anmeldedatum: Sep 22, 2007
Beiträge: 3842

BeitragVerfasst am: Mo Nov 12, 2007 6:44 pm    Titel:
 
Wir sterben

Wir sterben eines Tages
und keiner hält uns auf
niemand hilft uns dabei,
denn wir müssen da alleine
durch.

Doch, was ergibt das Ganze
für ein Sinn,
wir gehen arbeiten und
sterben und sterben.
Die Frage bleibt offen:
Was für ein Sinn hat das
Ganze, wenn wir eh wieder von dieser
Erde scheiden.

Wir halten es nicht mehr aus
wir kennen die Geschichten,
wo sich ein Liebespaar in den Tod
schickt,
nur weil es der Gesellschaft nicht rechtens
ist.

Doch was ergibt es für ein Sinn.
Entweder wir werden umgebracht
oder wir sterben im hohen Alter, wenn
uns die Weisheit eingeholt hat
und wir uns nicht mehr dagegen wehren.


Doch warum leben wir, wenn
wir doch wieder sterben, der Tod
holt uns ein und niemand hilft uns
er ist ganz nah
wir spüren ihn in unserem Herzen.
Er kommt um uns zu holen,
er haucht uns unseren letzten Schmerz heraus
doch warum?

Keiner ist da, jeder geht und kommt
und wir sterben qualvoll und elendig
gehen wir zu Grunde.

Doch am Ende sehen wir,
wie ein neues Leben entsteht
und freuen uns für dieses Geschöpf.

Doch die Frage bleibt offen
warum das Ganze, wenn wir eh wieder
von dannen gehen? Crying or Very sad
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Naturfreund Antworten mit Zitat
Moderator


Anmeldedatum: Sep 22, 2007
Beiträge: 3842

BeitragVerfasst am: Di Nov 13, 2007 9:15 pm    Titel:
 
Die Erde

Sie bewegt sich
Sie hält uns an sich fest
Sie gibt uns Kraft und
Neutralität.
Sie schadet uns und heilt uns

Doch warum existiert sie,
warum sind wir auf ihr
warum können wir nicht ohne sie
warum gibt sie uns dennoch Kraft?

Die Erde- ein wunderbarer Planet,
schaut man näher hin
so sieht man aber die Plage,
die auf ihr wohnt.
Sie muss vieles ertragen
-Umweltverschmutzung,
Angst, Schrecken, Lasten....

Doch ist sie unser Haus für immer?
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Naturfreund Antworten mit Zitat
Moderator


Anmeldedatum: Sep 22, 2007
Beiträge: 3842

BeitragVerfasst am: Sa Dez 15, 2007 6:37 pm    Titel:
 
Das Elend vor unserer Haustür

Wir spüren es,
es ist vor uns, doch wir schließen die Augen
gar,
vor etwas, was wir nicht sehen wollen- das Elend.

Experten sagen, es ist
nachvollziehbar, dass man davor wegrennt
um nicht im Desaster unter zu gehen.
Doch was soll das alles bringen,
überall ist es vorhanden und wir können
nichts dagegen tun.


Der Mensch ist verflucht,
es gibt welche, die sind
dazu verdammt Morde zu begehen,
andere widerum sind verflucht mit
ihrer Intelligenz und Wissbegierigkeit.

Doch wer steuert dagegen,
wer löst uns davor,
wer ist dagegen immun,
wer kann es besser?

Die Antwort- NIEMAND!!!!!
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Naturfreund Antworten mit Zitat
Moderator


Anmeldedatum: Sep 22, 2007
Beiträge: 3842

BeitragVerfasst am: Sa Dez 15, 2007 6:40 pm    Titel:
 
Wir sind verloren

Wir sind verloren
Wir sind verloren in dem Garten
Wir sind verloren immer
Wir sind verloren alle Zeit

Wir sind verloren wie das Universum
Wir sind verloren wie das Leben selbst
Wir sind verloren wie die Berge

Wir sind verloren,
Aber wir haben nicht verloren.


Das ist ein Gedicht, was mir zu Enya's Stück: ,,Drifting" eingefallen ist.
Das Album, wo es drauf ist heißt ,,Amarantine".
Kann es nur empfehlen zu kaufen. Wink
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Naturfreund Antworten mit Zitat
Moderator


Anmeldedatum: Sep 22, 2007
Beiträge: 3842

BeitragVerfasst am: Fr Dez 28, 2007 9:43 pm    Titel:
 
Tod?
Was passiert mit uns?
Was geschieht mit uns?
Was erleben wir, wenn wir sterben, wenn
uns das letzte Hauch von Leben entweicht
und wir nicht wissen, was da passiert?

Wie fühlt es sich an tot zu sein?
Wie ist es am besten zu sterben?
Wie stirbt der Mensch aus?

Warum leben wir?
Warum ist das Leben so wie es ist?
Warum tut der Tod so weh?
Warum kann ein Mensch nicht gemeinsam mit
anderen sterben?

Warum gibt es soviele Fragen
zu diesem Thema Tod?

Sind wir dazu verdammt
uns diese Fragen immer und immer
wieder zu stellen?
Doch was bringt es, wenn wir doch wieder
sterben und wir nicht wissen, was mit uns
passiert?

Warum? Wieso? Weshalb?

Keiner kennt die Antworten
auf diese Fragen, erst wenn wir sterben
wissen wir, was passiert.
Bis dahin muss jeder sein eigenen
Glauben haben und vertreten.

Die Natur hat dennoch ein ,,Fehler" begangen,
sie hat uns entwickelt und nun stellen wir
uns diese Fragen und werden verrückt,
wir reißen andere mit in den Tod, weil
wir es nicht alleine packen,
wir haben kaum Zuversicht,
wir sind verloren und zwar alle samt.

Niemand wird eh daraus kommen
aus den Joch der puren Verzweiflung,
niemand hält einen an den Arm um
Beistand zu wünschen,
wir sind verdammt und für ewige Zeit
verflucht verflucht verflucht......

Doch warum ist das so????? Question
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Moderator


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Beiträge: 3842

BeitragVerfasst am: Do Jan 03, 2008 10:17 pm    Titel:
 
Drifting
Ich gehe durch die Welt
ich sehe viele, die verschiedener
Meinung sind, aber ich erkenne
keine die lange stand hält

Ich wehe dahin niemand
hält mich auf
niemand hält mich zurück und niemand
kann es fühlen.

Alle gehen sie durch dick und dünn
aber niemand kann wirklich die Wahrheit
finden alle bis auf eine die Natur.

Wir driften dahin auf Ewigkeiten
im Schnee und sind verloren.
So weiß und so voller unschuld
dennoch tragen wir diese in uns.

Es schmerzt zu tiefst nicht
helfen zu können.
Aber wir werden alle davon gehen
und jeder fühlt es wie
eine Schneeflocke kommt und geht
so werden auch wir eines Tages
nicht mehr sein.

Und der Schmerz sitzt tief
und die Trauer liegt in unseren Herzen
und die Hoffnung geht,
aber sie kommt
ja sie kommt wieder
getrieben von uns,
gewollt von uns,
sie geht und kommt wieder-
die Hoffnung.
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Moderator


Anmeldedatum: Sep 22, 2007
Beiträge: 3842

BeitragVerfasst am: Sa Feb 09, 2008 9:59 pm    Titel:
 
Angst der Trümmer

Er war da,
er hat uns verändert,
er vergewaltigt unsere Seelen
niemand entkommt vor dessen Folgen
keiner rennt davon

Im Gegenteil jeder
will ihn,
obwohl er für uns Trümmer,
Zerstörung, Last und Kummer
bedeutet.

Ist er einmal ausgebrochen,
so sind wir verloren
und nichts hält ihn auf
niemand erkennt die Gefahr,
die von ihm ausgeht.

Trotzdem wollen wir ihn
sind wir Menschen dazu verbannt
so krank zu sein und ihn zu
wollen und zwar auf Lebenszeiten
oder sind wir zu schwach
um uns ihn zu widersetzen.

Wer gibt Antwort?

Ein Stratege kann sich
gut mit ihn identifizieren
Ein Autor.....nicht
Ein Mensch.....eher
Ein Tier......rennt weg vor
ihn, um nicht getötet
zu werden.

Der Stratege sagt: ,, Im Westen
eine neue Front, im Osten gehen
wir dagegen auf Friedenskurs."

Doch der Autor hält dagegen:
,,Was soll das alles hier bringen. Wir sind alle gleich und wissen nicht mehr weiter."

Der Mensch sagt: ,,Warum tun sie
uns das an, Leid, Kummer und Schmerz?"

Das Tier brüllt vor Schmerz und
ist froh Tod zu sein und zwar
für immer.

Er hält uns in Atem.
Er hat uns verändert- grundlegend.
Er ist ein Teil von uns.
Er ist noch immer vorhanden,
er lauert um wieder los zu gehen-
DER KRIEG Crying or Very sad Crying or Very sad Crying or Very sad


Zuletzt bearbeitet von Naturfreund am Di März 25, 2008 8:33 am, insgesamt einmal bearbeitet
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Naturfreund Antworten mit Zitat
Moderator


Anmeldedatum: Sep 22, 2007
Beiträge: 3842

BeitragVerfasst am: So Feb 10, 2008 3:17 pm    Titel:
 
Die anderen

Ich sitze in meinem
Zimmer
allein, unbeholfen, zurückgelassen
niemand, der mir hilft.

Die anderen sitzen draußen
spielend und lachend.
Ich hier drin.
Ich weiß nicht, was ich will,
neutral wäre ein Ziel.

Denn nichts ist wahr und
wirklich.
Doch sie, die anderen,
sind so glücklich in ihrer
Zusammenkunft,
da stellt sich mir die
Frage: ,,Wäre ich
das auch???"

Will ich das überhaupt,
mag ich,
kann ich-----
wenn ja, bin ich dann Tod
bin ich dann noch zu retten oder
bin ich verloren???

Ich höre sie wieder
brüllen vor lachen und Glückseeligkeit.

Ist es ein Wunsch, selbst Vater
zu werden von fünf spielenden
Kindern oder doch eher nur der Neid,
die haben etwas, was sie glücklich macht
und ich, ich arme Seele?

Doch wenn ich Tod bin,
ist dann mein Fluch erloschen
keine Kinder zu bekommen,
keine eigenen, die ich lieben
und respektieren kann
oder
fäng er da erst richtig an?

Das Leben kann verletzend
und glücklich zugleich
sein, das habe ich in diesem
Augenblick gelernt,
doch worin besteht der Reiz
des Lebens?

So viele Fragen, die ein Teil
die anderen beantworten
können, doch was ist mit dem
anderen Teil der Fragen?


Zuletzt bearbeitet von Naturfreund am So Feb 10, 2008 7:28 pm, insgesamt einmal bearbeitet
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p Antworten mit Zitat
Mobbing-Professor
Mobbing-Professor


Anmeldedatum: Feb 08, 2008
Beiträge: 187

BeitragVerfasst am: So Feb 10, 2008 4:46 pm    Titel:
 
Geile Gedichte.
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Naturfreund Antworten mit Zitat
Moderator


Anmeldedatum: Sep 22, 2007
Beiträge: 3842

BeitragVerfasst am: So Feb 10, 2008 7:27 pm    Titel:
 
Danke. Wink
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Judogirl Antworten mit Zitat
Moderator


Anmeldedatum: Jul 12, 2007
Beiträge: 602

BeitragVerfasst am: Mi Feb 13, 2008 2:55 pm    Titel:
 
hey deine Gedichte gefallen mir ganz arg großes lob!^^
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FallenAngel Antworten mit Zitat
Ehrenmitglied


Anmeldedatum: Oct 30, 2007
Beiträge: 570
Wohnort: Fischach

BeitragVerfasst am: Do Feb 14, 2008 11:00 am    Titel:
 
Das Leben kann verletzend
und glücklich zugleich
sein, das habe ich in diesem
Augenblick gelernt,
doch worin besteht der Reiz
des Lebens?

Der Sinn des Lebens ist es, denn Sinn des Lebens zu finden.

Meine Signatur. Passt ganz gut darauf, finde ich.

Ist ein tolles Gedicht und sagt viel aus. Wenn man zwischen den Zeilen liest.

_________________
<div align="center"><strong><em><br><div align="center"><strong><em>Der Sinn des Lebens ist es, den Sinn des Lebens zu finden. Ich bin verantwortlich für das was ich schreibe, nicht für das was du verstehst!
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Naturfreund Antworten mit Zitat
Moderator


Anmeldedatum: Sep 22, 2007
Beiträge: 3842

BeitragVerfasst am: Di Feb 19, 2008 9:12 pm    Titel:
 
Die Drogendealer

Sie sind in allen Ecken
gekrochen, geschossen, gedemütigt.
Sie kommen um uns
abhängig zu machen,
sie sind bei jeden zu Hause
und beliebt,
doch sie bedeuten
unseren Untergang.

Ein jeder kennt sie,
ein jeder braucht sie
ein jeder will sie
ein jeder kann auf sie verzichten
doch sie sind vorhanden.

Für die Abhängigen sind sie
die Götter auf Erden.
Für die anderen sind sie
die Teufel auf Erden.

Doch was bezwecken sie,
was wollen sie,
was brauchen sie??? Question
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Naturfreund Antworten mit Zitat
Moderator


Anmeldedatum: Sep 22, 2007
Beiträge: 3842

BeitragVerfasst am: Do Feb 28, 2008 9:13 pm    Titel:
 
,,Water shows the hidden heart" by Enya unter http://de.youtube.com/watch?v=1V3J_y7ruJ0
könnt ihr euch das ganze Lied anhören und hier dazu mein Gedicht.


Gendankenverloren

Ich sitze hier und denke
wohin denke ich, was soll ich
denken, sind wir alle verloren?
Was kann ich dagegen tun
wie besänftige ich die Stille in mir.

Alle reden auf mich ein
alle denken die sind was besseres
alle finden sich gut
doch was ist mit mir?

Habe ich ein zu Hause,
kann ich mich irgendwo
dazu zählen, wohin gehöre ich.

Was soll ich denken
alles dreht sich in mir
wie eine Spirale der Verzweiflung
zu wem gehöre ich?

Alles ist verloren,
die einen sagen, wir sollen
uns selbst umbringen,
die anderen wir sollen kämpfen.
Doch wo stehe ich, was ist
meine Aufgabe,
was kann ich, wann geht es
endlich vorbei
das Leben der Verzweiflung.


Niemand ist da,
alle sind sie versteckt.

Verfüttert wie ein altes Stück Fleisch
fühle ich mich
niemand, der einen hält und
fängt alles.....-
gedankenverloren.
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Naturfreund Antworten mit Zitat
Moderator


Anmeldedatum: Sep 22, 2007
Beiträge: 3842

BeitragVerfasst am: Mi März 19, 2008 10:48 pm    Titel:
 
Geprägt durch Mobbing

Ich gehe durch die Welt
und bin kein richt'ger Held
Alle mobben mich
ich brauche das nicht

Mein Leben ist zerstört
die anderen sind verwört
doch ich weiß nicht weiter
alles ist doch so heiter

Ich bin zermobbt
meine Leben ist gerobbt
Ich bin ein dicker Wiesel
und glaube an den Riesel

Die Gesellschaft schaut weg
die Planung ist schon heg
unser aller Leben ist zermürbt
wir sind dennoch verführt

Ein jeder kennt uns
wir sind bekannt
wir wollen es nicht mehr
doch sie kommen

Wir haben eins gemeinsam
das verbindet
wir sind fertig mit der Welt
das verbindet.
wir wollen Frieden ohne Hass
und Scheu
das verbindet.


Wir alle sind geprägt
durch Mobbing.
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Moderator


Anmeldedatum: Sep 22, 2007
Beiträge: 3842

BeitragVerfasst am: Mo März 24, 2008 9:45 pm    Titel:
 
Die Sehnsucht des Winter's

Ich gehe durch den Schnee
und alles ist ok
mein Herz, es schmerzt
die Sehnsucht nach Kälte
und Schnee lässt es erbleichen.

Ich brauche dich Kälte
bist du nicht mehr da,
dann bin ich ein niemand
ein Schwerverbrecher
ein Andersdenkender.

Der Klimawandel lässt
dich verschwinden,
ich brauche dich,
ich liebe es, den Winter
und die Kälte.

Die Sehsucht nach dir
lässt mich erschwächen
mein Leben ohne dich
geht nicht und ich
will nicht.

Die Kälte ist mein Lebenselexier
Der Winter ist mein Freund
Der Schnee geht mit mir durchs Leben
Das Eis erfriert mich ganz

Was ist alles ohne den Winter?
Was wäre ohne den Winter noch
in Ordnung?
Wie würden wir leben ohne den Winter?
Würden wir vermissen den Winter?
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Naturfreund Antworten mit Zitat
Moderator


Anmeldedatum: Sep 22, 2007
Beiträge: 3842

BeitragVerfasst am: Di März 25, 2008 8:24 am    Titel:
 
Der Winter

Das Herz eines jeden schmerzt
denn jeder weiß
er ist verantwortlich
für das Erbleichen des Winters

Ich hasse die Menschen
sie haben ihn mir genommen
mein Freund- den Winter
im Moment schneit es
wunderbar aus allen Wolken

Doch ,o weh, er ist bald nicht
mehr da im meinem Herzen
Nie habe ich einen so sehr gebraucht
wie ihn
er gibt mir Kraft, Mut und Zuversicht
in der Welt

Und jeder Mensch weiß
er hat den Winter
auf dem Gewissen
und nun erbleicht alles

Der Terror kommt näher
wir sind unser eigen Untergang
jeder wünscht sich Terror herbei
sonst würde er den Winter nicht
ins Jenseits schicken.

Er bietet uns Schutz vor Dreck
und Leid und Schande.
Gern wären wir so wie er
stark, kalt und unberechenbar
aber auch einfühlsam zugleich

Der Winter mit seinen großen
weißen unschuldigen Flocken
kommt er zu uns herbei
und jeder von uns
ist wieder ein Kind voller
Unschuld und Leid.

Herr je wir sind verantwortlich
er ist geschwächt
niemand hilft dir
wir sind zu gierig und
egoistisch und viel
zu krank im Kopf.

Ich entschuldige mich bei dir
für diese kranken Wesen
ich schäme mich für meine
Artgenossen, die so was
wunderbares wie dich erlöschen

Doch eine Hoffnung
mein Freund der mysteriösen
Nacht, bleibt uns erhalten
die Eiszeit, die dich wieder stärker
macht.
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Sara-aus-Belgien Antworten mit Zitat
Mobbing-Neuling
Mobbing-Neuling


Anmeldedatum: May 11, 2009
Beiträge: 4

BeitragVerfasst am: Mo Mai 11, 2009 8:31 pm    Titel:
 
Alle schöne Gedichte. Ich habe auch ein Gedicht geschrieben über Mobbing, aber es ist in niederländisch. Confused
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Naturfreund Antworten mit Zitat
Moderator


Anmeldedatum: Sep 22, 2007
Beiträge: 3842

BeitragVerfasst am: Mo Mai 11, 2009 8:56 pm    Titel:
 
Oh, kannst du es bitte rein stellen, das wäre nett. Danke. Very Happy
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PerfectLie Antworten mit Zitat
Mobbing-Neuling
Mobbing-Neuling


Anmeldedatum: Jun 06, 2009
Beiträge: 8
Wohnort: Osnabrück

BeitragVerfasst am: Sa Jun 06, 2009 2:04 pm    Titel:
 
tolle gedichte^^ find ich klasse.
hier hab ich auch eins, das ich geschrieben habe.
(das lied hat mich aufgebaut, nachdem es mir sehr schlecht ging. ich liebe es^^ ---> http://www.youtube.com/watch?v=U3qKa-cHrUk )



wie schön ist es,
von leuten umgeben zu sein.
doch ich sitz hier,
mal wieder allein.

verlassen in kälte
und dunkelheit,
mit nem lächeln,
das vortäuscht die fröhlichkeit.

wenn bloß jemand wüsste
wie schwer es für mich ist
ständig so tun
als ob mich nichts auffrisst

jeden tag der selbe schmerz
immer dasselbe stechen ins herz
ich habe gedacht,
ich könnte vertrauen,
doch wurde schonungslos
auf den boden gehauen

mir kommen die tränen
ich versinke im selbstmitleid
aber das wird egal sein,
denn ich gehe bald.

_________________
You laugh at me for beeing different...
...I laugh at you for being the same!




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