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Forum - SCHÜLER GEGEN MOBBING :: Thema anzeigen - Opfer werden schnell zu Tätern gemacht in Schulen

Opfer werden schnell zu Tätern gemacht in Schulen

 
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Darkie Antworten mit Zitat
Mobbing-Neuling
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Anmeldedatum: Apr 06, 2011
Beiträge: 4

BeitragVerfasst am: Mi Apr 06, 2011 5:57 pm    Titel: Opfer werden schnell zu Tätern gemacht in Schulen
 
Angefangen hat die Geschichte meiner Tochter schon im Grundschulalter. Damals hat man die Vorgänge noch belächelt, die ich jetzt schildern werde und die nun letztendlich dazu führten, daß meine Tochter (13 J.) vergangenen Montag einen Nervenzusammenbruch hatte. Seit die Sache auffällig wurde, hat sie sogar schon mehr körperliche Auswirkungen zu spüren bekommen. Sie hat seither Reizdarm und ihr Asthma hat sich sehr verschlimmert.

In unserer direkten Nachbarschaft lebte damals ein Kind, das immer wieder dadurch auffiel, daß es die Kinder draußen schon "aufteilte", jeden für sich haben wollte, aber nicht wollte, wenn die anderen sich untereinander verstanden. Schon damals gab es Diskussionen mit ihrer Mutter wegen diesem Thema.
Trotz alledem hat sich unsere Tochter in der Grundschule dann mit diesem Mädel angefreundet und sie wurden sogar "beste Freundinnen". Immerhin gab es auch zwischendurch Phasen, in denen das Mädel sich unauffällig, lieb und nett benahm.
Inzwischen sind einige Jahre vergangen, die Situation jedoch hat sich drastisch verschlimmert. Unsere Tochter, die ansich ein ruhiges und introvertiertes Kind ist, war zuletzt völlig auf dieses Mädel fixiert, ihr quasi ausgeliefert.
Sobald unsere Tochter zu anderen Mitschülern Kontakte aufbaut und pflegt, sorgt sie dafür, daß das schnell wieder beendet ist. Sie sorgt dafür, daß die Mädchen sich von ihr abwenden und geht stattdessen selbst mit diesen los, was den Effekt hat, daß meine Tochter alleine da steht und sich im Endeffekt wieder an sie wendet.
So erzählte das Mädel unserer Tochter vor kurzem, daß sich zwei andere, mit denen sich unsere Tochter angefreundet hatte, von ihr abwenden wollten. Als unsere Tochter ihr dann sagte, daß sie gedenke auf die zwei zuzugehen, kamen Ausreden wie "Ja-nee, vielleicht ham die das auch net ganz soooo gesagt.... ich könnte mir nur denken, daß denen Dein Style nicht so gefällt ...". Komisch, den Style hatte unsere Tochter schon, als sie sich mit den zwei Mädels anfreundete.
Jedenfalls nur EIN Beispiel all dessen, was sich hier abspielt. Es führte alles schon dazu, daß unsere Tochter auch von anderen Mitschülern aus der Schule gemobbt wurde. Sie wurde in den Pausen sogar beschimpft und mit alten Brötchentüten beworfen, während ein Lehrer auf einer Bank daneben saß und wegsah.
Auch von der Klasse wurde sie zeitweise derart ausgegrenzt, daß sie von den Mitschülern nicht einmal auf Anfrage die Hausaufgaben mitgeteilt bekam, wenn sie krank war.
Angeblich mögen die anderen das Mädel auch nicht so, weil sie sie für link halten. Warum haben solche Leute dann dennoch so einen Einfluss auf die anderen???
Neuerdings geht die Eifersucht des Mädels sogar so weit, daß sie auf unseren Kater eifersüchtig reagiert. Dieses Mädel erzählte uns schon seit Jahren immer wieder, wie sehr sie unter den Pollen leide. Nun haben wir seit Anfang Dez 2010 einen Kater. Klar, daß unsere Tochter gerade am Anfang sehr viel Zeit mit ihm verbringen mochte. Schon war er dem Mädel ein Dorn im Auge. Plötzlich erzählt sie von ihrer Katzenallergie, die sie angeblich bei manch anderen Katzen nicht hat, aber bei unserem Kater sehr stark. Unsere Tochter hatte all die Jahre eine Allergie gegen Hunde und Katzen und hat das Mädel sogar besucht, als diese noch einen Hund hatte. Auf unseren Kater reagiert unsere Tochter überhaupt nicht. Im Gegenteil: er tut ihr sehr gut.
Das Mädel hat unsere Tochter dann letzte Woche mit SMSsen bombardiert und mit Anrufen und hat uns beschimpft, wir (sie und ich, die Mutter) seien schuld, daß ihre Freundschaft nun zerstört sei, da wir uns ja diesen (O-Ton:) "scheiß Kater" anschaffen mußten, obwohl wir gewußt hätten von ihrer "hochgradigen Allergie". Hier sei noch zu erwähnen, daß das Mädel an einer chronischen Darmkrankheit leidet (ähnlich MorbusCron).
Sie hat weiterhin solchen Stress gemacht, bis unsere Tochter schließlich nicht mehr in die Schule wollte, aus Angst, was dieses Mädel jetzt schon wieder angestellt/ erzählt/ gehetzt hatte.
Wenn die Mutter sich einschaltet, wird alles nur schlimmer. Die Mutter, die überall immer erzählt IHRE Tochter sei ja soooooo krank und überall versucht aufgrund dieser Tatsache Plusspunkte und Freibriefe für ihre Tochter zu kriegen (geht aber x-fach oder läßt sie gehen zu McDonald's etc. Eis essen, Chips und Kekse an der Tagesordnung), fühlt sich dann jedes Mal selbst angegriffen, wenn man ihr ruhig, freundlich mit Argumenten kommt. Dann fallen Sachen wie "Du brauchst gar nicht so hoch gestochen mit mir zu reden, als wärst Du was besseres. MEINE Tochter IST krank und blablabla....". ERGO: SIE hat immer Recht, Ihre Tochter einen Freibrief für alles und meine ist immer schuld.

Ein Gespräch mit dem Lehrer und dem Schulleiter verlief fruchtlos. Von dem anderen Mädel wollte man gar nix hören, tat es ab "Ach, das kann ich gar nicht glauben, die XXX ist doch sooo krank und das hat damit bestimmt nichts zu tun.". Der Schulleiter ging sogar so weit, uns zu sagen, daß unsere Tochter selbst schuld sei, wenn sie gemobbt wurde, weil sie einen etwas "anderen Style" hat (Punk-Rock). Im Gegenteil, wir als Eltern seien ja mit schuld, da wir die Schuld ja nur bei anderen suchen würden und uns nicht "bemühten". So sollten wir unsere Tochter auch zur Schule schicken, wenn sie krank war (was häufig vorkam, allein wegen dem Asthma u dem Reizdarm).

Das andere Mädel geht übrigens schon seit einiger Zeit zu einer Psychotherapie. Angeblich wegen der Scheidung der Eltern. Wie uns jetzt bekannt wurde, stimmt das jedoch nur halb und sie ist in Behandlung wegen Borderline. ...was wiederum genau zu dem Verhalten paßt, das sie hier an den Tag legt.

Wir haben mit den behandelnden Ärzten unserer Tochter gesprochen, mit einem Herrn vom Jugendamt und mit einer Therapeutin, bei der unsere Tochter eine Therapie machen wird, um das alles zu verarbeiten. Alle sind einhellig der Meinung, sie sollte umgehend die Schule wechseln und aus dem Dunstkreis dieses Mädels rauskommen.
Leider sperrt sich die einzig in Frage kommende Schule dagegen, mitten im Jahr wechseln zu lassen und ist auch gänzlich von einem Wechsel im Sommer nicht sehr begeistert. Auch diese Schulleiterin meinte, oft seien Mobbin-Opfer selbst schuld und wenn sie sie aufnehmen würden, dann hätten sie das Problem in Kürze an ihrer Schule.

Die Mutter des Mädels hat sich auch schon wieder eingemischt und mich über WKW zugetextet. Natürlich ist ja wieder alles, was ihre Tochter gemacht hat "nicht so ernst zu nehmen" und wir sind wieder einmal die BÖSEN BÖSEN, weil wir uns den Kater angeschafft haben.
Hier sei noch gesagt, daß das Mädel als wir den Kater bekamen, 3 Tage am Stück bei uns war und mit ihm spielte und ihn streichelte, OHNE allergische Reaktion!
Auch zwischendruch war sie schon hier ohne Probleme. Als sie dieser Tage wieder dolle Atemnot hatte (laut Mutter), waren die Mädchen gar nicht hier, sondern vorher in den Feldern und daß zur Zeit Pollenflug ist, brauche ich wohl nicht zu erwähnen.
Nun ist der Schulleiter vorerst nicht mehr an der Schule (Krebs) und die Stellvertreterin wird endlich tätig. So spricht sie mit dem Klassenlehrer, führt nochmals ein Gespräch mit diesem herbei und wird auch über diesen veranlassen, daß die Mädchen zusammen gesetzt werden über die Vertrauenslehrer und den schulpsychologischen Dienst. Wenigstens etwas, so daß unsere Tochter vielleicht die Zeit bis zu einem Schulwechsel einigermaßen angenehm und gesund überstehen kann.
Im Großen und Ganzen habe ich das Gefühl, Schulleitungen wie Lehrer sind mit der Thematik überfordert und so wird mal schnell das Opfer zum Täter gemacht. Was die Justiz so langsam hinter sich gelassen hat (z. B. bei Vergewaltigungsopfern), davon scheinen die Schulen noch Meilen entfernt. Statt zu helfen, wird schnell abgeurteilt, daß ja derjenige Schuld ist, der da gemobbt wird und gut. Soll die Person sich doch ändern und anpassen. Klar, ist ja auch immer soooo einfach.
Sorry für so viel Text! Bin jedoch noch etwas aufgewühlt und es gehört sooo vieles zusammen mit den Vorgängen in der Schule.


Danke im Voraus für Eure Geduld und Euer Verständnis!
Liebe Grüße,
Darkie
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Bell Antworten mit Zitat
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Anmeldedatum: Feb 23, 2011
Beiträge: 3
Wohnort: Cochem

BeitragVerfasst am: Do Apr 07, 2011 11:18 am    Titel:
 
Hallo Darkie,

also wenn das Mädel Morbus Crohn hat, gehen ja Chips und so weiter mal gar nicht. Vielleicht sollte da mal das Jugendamt drauf schauen.Das wäre ja völlig gegen das Gesundheitswohl des Kindes!...Meine Tochter hat von Geburt an Morbus Crohn und deshalb kann ich nicht so recht daran glauben, dass das Mädel darunter leidet.

Liebe Grüße, Bell
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Dabeya Antworten mit Zitat
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Anmeldedatum: Mar 21, 2011
Beiträge: 8
Wohnort: Schweiz

BeitragVerfasst am: Do Apr 07, 2011 3:46 pm    Titel:
 
Drücke auf jedenfall Daumen, dass Ihre Tochter mal endlich von dieser anderen in Ruhe gelassen wird. Und Freundschaften mit anderen schliessen kann.
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Darkie Antworten mit Zitat
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Anmeldedatum: Apr 06, 2011
Beiträge: 4

BeitragVerfasst am: Mo Apr 11, 2011 8:49 am    Titel: Dankeschön! :)
 
Vielen lieben Dank für die Antworten. Also das Mädel hat etwas "in der ART" von Morbus-Crohn. Was genau, darüber läßt sich die Mutter nicht aus (komischer Weise). Das Mädel hat halt oft Bauchschmerzen und dann auch immer wieder Blut im Stuhl. Die Mutter ist ständig in Bonn in einer Klinik mit ihr und dort wird das Mädel behandelt (stimmt soweit, denn meine Tochter hat das Mädel schon öfter dort hin begleitet - allerdings fährt die Mutter ständig dort hin mit ihr und oftmals weil das Kind Bauchschmerzen hat, der Besuch in der Klinik jedoch ohne Resultat). Sie bekommt dann auch öfter Cortison, was bei ihr dazu führt, daß sie fürchterlich aufgedunsen aussieht. (Angeblich helfen auch viele Medikamente gar nicht mehr.) Jedenfalls wird das Kind auch immer von anderen gehänselt. Sie kennt das also am eigenen Leibe.

Immer, wenn DAS der Fall ist, steht meine Tochter hinter ihr. Schützt sie vor anderen, die sie ärgern und bleibt auch schonmal mit ihr allein in der Klasse in Pausen. Was macht das Mädel jedoch, als meine Tochter von anderen gemobbt wird? Sie spaziert fröhlich mit den andern los und läßt meine Tochter alleine da stehen. Super "Freundschaft", nicht wahr?

Gerade am Wochenende war wieder so eine Sache.
Meine Kurze hat in der letzten Woche mehrfach nach den Hausaufgaben gefragt, aber von den unterschiedlichsten Schülern immer die Antwort erhalten, sie hätten nichts auf oder die Schüler sagten, sie wüßten es selbst nicht. Meine Tochter hatte inzwischen wieder mit diesem Mädel geredet, jedoch OHNE über die Sache zu sprechen. Die "Freundin" tut also wieder, als sei nichts gewesen.
Sie gab meiner Tochter ein einziges Mal die Hausaufgaben. Gestern Abend ruft das Mädel um halb elf (!!!) an und teilt mit, daß sie diese Woche Projektwoche hätten. Sie wisse nur, daß es zwei Gruppen gäbe. Die eine habe am Mo zur dritten Stunde und die andere am Mittwoch. Wo meine Tochter zugehöre wisse sie nicht.
Ohne jetzt paranoid klingen zu wollen, aber ich halte das nur auch wieder für so eine miese Aktion. Dieses Mädchen kann mir doch nicht weiß machen, daß sie selbst in der letzten Woche in der Schule war und NICHTS von der Projektwoche wußte!?!? ... Wieder einmal steht meine Tochter ausgegrenzt und als die "Dumme" da. Wir haben heute morgen also erst einmal in der Schule angerufen und dort wurde uns gesagt, das sei alles Quatsch. Die Schüler hätten "normal zur ersten Stunde" und ab der dritten Stunde sei lediglich eine Vorbesprechung für die Projektwoche. Ich glaube, wenn ich von der Schule noch einmal zu hören kriege, wir Eltern seien ja mit Schuld oder wir seien gänzlich selbst schuld, kann ich nicht mehr an mich halten.

Noch einmal zu meinem ersten Artikel zurück: wie bitte kann es sein, daß Schulleiter heutzutage einfach hingehen und sagen, die Kinder seien selbst schuld, wenn sie gemobbt werden, anstatt mit Rat und Tat zur Seite zu stehen? Wird denen das so eingetrichtert? Oder haben die alle keine Lust auf die Auseinandersetzung mit der Thematik? Ist es in den Köpfen derer immer noch so vernagelt, daß es besser ist, wenn die eigene Schule "sauber" bleibt? "Bloß keine Probleme an UNSERER Schule!"???
Morgen haben wir ein Beratungsgespräch mit einem Herrn vom Jugendamt (um den ich mich selbst gekümmert habe). Mal sehen, was der zu alledem sagt.

Diesem anderen Mädel scheinen irgendwie nie die Ideen zum Quälen auszugehen... während mir so langsam wirklich die Luft aus geht. Sad
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