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Forum - SCHÜLER GEGEN MOBBING :: Thema anzeigen - Mitwirkungspflicht der Schule bei Mobbing?

Mitwirkungspflicht der Schule bei Mobbing?

 
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen    Forum - SCHÜLER GEGEN MOBBING Foren-Übersicht -> Für Eltern

miracle Antworten mit Zitat
Mobbing-Neuling
Mobbing-Neuling


Anmeldedatum: May 18, 2011
Beiträge: 3

BeitragVerfasst am: Mi Mai 18, 2011 11:34 am    Titel: Mitwirkungspflicht der Schule bei Mobbing?
 
Bundesland Niedersachsen


Hallo liebes Forum,

vielleicht finde ich bei Euch Hilfe.

Es geht um einen Schüler, welcher sich subjektiv, von seinem Lehrer gemobbt fühlt. Er vermutet das der Lehrer ihn nicht leiden kann. Er wurde inzwischen mehrfach laut vor der Klasse bloßgestellt unter anderem auch, wegen seiner sozialen finanziellen Lage.

Der Schüler ging dann immer seltener zur Schule. Wenn er doch die Schule besuchte wurde er gleich zum Schulleiter bestellt. Dieser agierte verbal wenig pädagogisch und es verschlimmerte die Situation für den Schüler. Als die Eltern darauf aufmerksam wurden, versuchten Sie gemeinsam mit dem Jugenndamt einen "runden Tisch" anzubahnen.

Um über die Probleme zu reden und um Lösungen zu finden.
Der Termin wurde festgesetzt, doch der Lehrer mußte dann auf Anweisung des Schulleiters diesen Termin absagen. Es bestünde kein Redebedarf.

Während ich im Schulgesetz viel über die Mtwirkung von Schülern lese, lese ich leider gar nichts darüber, das auch eine Schule eine Mitwirkungspflicht gegenüber dem Schüler hätte, wenn es nun um die beilegung von Problemen geht.

Weiß vielleicht jemand von Euch, ob es da vielleicht einen entsprechenden § gibt, welcher dieses regelt ???

Da die ganze Sache nun eskaliert ist, wäre ein solcher Hinweis wirklich gold Wert. Um den Fall nicht verwirrend zu schreiben, beziehe ich mich nun ersteinmal auf das wesentliche.

Vielleicht hat jemand da schon Erfahrungen sammeln können und kennt sich da ein wenig besser aus?

Ich freue mich über jede Antwort,

Grüße miracle
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Ans Antworten mit Zitat
Moderator


Anmeldedatum: Oct 05, 2010
Beiträge: 200
Wohnort: Deutschland, NRW

BeitragVerfasst am: Mi Mai 18, 2011 3:23 pm    Titel:
 
Hallo Miracle und herzlich willkommen im Forum von SGM!

Meiner Meinung nach sollte es eigentlich selbstverständlich sein, dass die Lehrer über Probleme reden.
Das niedersächsische Schulgesetz habe ich zwar überflogen, aber keinen Pragraphen gefunden, wo dies direkt angesprochen wird.

Gruß
Ans

_________________
"Du willst das alles nicht mehr fressen,
du willst die ganze Welt um dich herum vergessen.
Dann musst du handeln und begreifen:
Denk mit dem Herz, nicht mit dem Kopf, es wird dich leiten!"
Sondaschule - Träumer
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JK1993 Antworten mit Zitat
Mobbing-Experte
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Anmeldedatum: Oct 10, 2010
Beiträge: 220

BeitragVerfasst am: Mi Mai 18, 2011 3:36 pm    Titel:
 
Hey,

Du ich kann da nicht wirklich rauslesen was du genau für einen § suchst könntest du das etwas klarer erklären dann wäre es einfacher darauf zu antworten

_________________
And they scream: "Bloody Murderer" but I just say: "Hey, everybody has his own talents"
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miracle Antworten mit Zitat
Mobbing-Neuling
Mobbing-Neuling


Anmeldedatum: May 18, 2011
Beiträge: 3

BeitragVerfasst am: Do Mai 19, 2011 8:14 am    Titel:
 
Hallo,

vielen Dank für Eure Antworten Smile

Da der Schüler nicht mehr zur Schule ging, mußte er dann die entsprechende Klasse noch einmal wiederholen. Leider auf dieser Schule, da er keinen Platz an einer anderen Schule fand.

Der Start war vorbereitet, und am ersten Schultag, passierte schon wieder so ein einschneidenes Erlebnis. In seiner Verzweifelung ging er gar nicht mehr zu Schule. Da er die Demütigungen seiner Person gegenüber leid gewesen ist. Dafür wird er nun auch laufend mit Bußgeld bestraft, aber nirgends fand er wirkliche Hilfe.

Dieses Verhalten ist meiner Meinung nach durch diese Erlebnisse entstanden. Der Schule waren die Probleme bekannt. Doch anstatt zu versuchen, diese in einem Gespräch zu klären, hat man hier einen komplett falschen Weg beschritten.

Deshalb meine Frage nach einer Mitwirkung der Schule. So wie ein Schüler z.B. einer Schulpflicht unterliegt und die Schule einen Bildungsauftrag hat.

Hoffe ich konnte es etwas verständlicher machen.

Viele Grüße
miracle
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Eve Antworten mit Zitat
Administrator


Anmeldedatum: Aug 11, 2007
Beiträge: 2732
Wohnort: nähe Stuttgart

BeitragVerfasst am: Do Mai 19, 2011 8:50 am    Titel:
 
Hallo Miracle,

ich würde nicht nach Mitwirkungspflicht, sondern nach Fürsorgepflicht der Schule gegenüber dem Schüler schauen. Die besteht sicherlich überall. Zur Fürsorgepflicht. Die Schule muss meines wissens nach dafür sorgen, dass der Schüler durch die Schule keinen körperlichen oder geistigen Schaden erleidet.

Liebe Grüße

_________________
„Wo die Sprache aufhört, fängt die Musik an.”
Ernst Theodor Amadeus Hoffmann (1776-1822)
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miracle Antworten mit Zitat
Mobbing-Neuling
Mobbing-Neuling


Anmeldedatum: May 18, 2011
Beiträge: 3

BeitragVerfasst am: Do Mai 19, 2011 9:26 am    Titel: Ein Anhaltspunkt gefunden!
 
Ja es gibt da etwas was ich gefunden habe Smile Hier ein Auzug des Textes:

Zur Stellung des Schülers in der Schule
(Erklärung der Kultusministerkonferenz, beschlossen am 25. Mai 1973)

VIII. Leistungsverweigerung

Verantwortliche Mitarbeit ist aber nur möglich, wenn der einzelne zu Leistungen bereit und fähig ist.

Die Schule ist durch ihren Auftrag verpflichtet, einer Leistungsverweigerung vor allem mit pädagogischen Mitteln zu begegnen.

Was in diesem Fall nicht passiert ist Sad

Vielen Dank für den Tip mit der Fürsorgepflicht.

Viele Grüße
Miracle
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Eve Antworten mit Zitat
Administrator


Anmeldedatum: Aug 11, 2007
Beiträge: 2732
Wohnort: nähe Stuttgart

BeitragVerfasst am: Do Mai 19, 2011 9:42 am    Titel:
 
Immer wieder gerne Wink

_________________
„Wo die Sprache aufhört, fängt die Musik an.”
Ernst Theodor Amadeus Hoffmann (1776-1822)
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Ans Antworten mit Zitat
Moderator


Anmeldedatum: Oct 05, 2010
Beiträge: 200
Wohnort: Deutschland, NRW

BeitragVerfasst am: Do Mai 19, 2011 3:16 pm    Titel:
 
Gut, dass du was gefunden hast.
Ich hoffe, das mit dem Schüler wird wieder!
Gruß
Ans
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