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Forum - SCHÜLER GEGEN MOBBING :: Thema anzeigen - Jugendroman über Mobbing

Jugendroman über Mobbing

 
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Igel Antworten mit Zitat
Mobbing-Neuling
Mobbing-Neuling


Anmeldedatum: Jun 26, 2017
Beiträge: 1

BeitragVerfasst am: Mo Jun 26, 2017 9:19 pm    Titel: Jugendroman über Mobbing
 
Hallo,

ich möchte euch meinen neuen Jugendroman vorstellen mit dem Titel "Mobbingopfer" . Hier die Inhaltsangabe:

Seit dem Tod ihrer Mutter hat die 13-jährige Laura Trost im Essen gesucht und leidet inzwischen unter starkem Übergewicht. Hinzu kommt ein sehr geringes Selbstbewusstsein, was sie zu einem idealen Mobbingopfer macht. Tagtäglich ist sie dem Psychoterror ihrer Mitschüler ausgesetzt, bis das Mädchen beschließt, nicht mehr zur Schule zu gehen. Doch das ist keine dauerhafte Lösung. Mit Hilfe der neuen Lebensgefährtin ihres Vaters versucht Laura, der Mobbingfalle zu entkommen.


Habe ich euer Interesse geweckt? Wer mag, kann den Roman als Buch (ISBN: 9783745080803) für 11,99 EUR oder als eBook (ISBN: 9783745080810) für 2,99 EUR über epubli.de (da gibt es auch eine Leseprobe) sowie über Amazon bekommen.

Wenn ihr ihn gelesen habt, würde ich mich sehr über ein feedback freuen. Ihr könnt mir gerne eine private Nachricht schicken.

Viel Spaß beim Lesen.

(edit: Emailadresse entfernt./ regenbogensucherin)
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macewindu Antworten mit Zitat
Moderator


Anmeldedatum: Dec 29, 2006
Beiträge: 496

BeitragVerfasst am: Di Jun 27, 2017 7:02 pm    Titel:
 
Hallo Igel,

danke für das Teilen Deines Buches mit uns.
Ich möchte hier die Chance nutzen, ein wenig Feedback zu geben, muss jedoch dazu sagen, dass ich lediglich Deine Einleitung hier und die vier Seiten zur freien Verfügung bei epubli.de gelesen habe.

Ersteinmal: 11,99 € für 160 Seiten in Kleinformat (DIN A5) klingt eher wie ein Preis für ein Fachbuch. Das ist jetzt natürlich keine inhaltliche Kritik, aber loswerden wollte ich es mal.

Nun aber zum (bisschen) Inhalt, den ich gelesen habe:
Ich gehe davon aus, dass die vier zu lesenden Seiten im kompletten aus dem Buch entnommen worden sind und keine zusammengeschnittenen Absätze.
Unter dieser Prämisse verläuft die Handlung wahnsinnig schnell, ohne tiefgreifende Erklärungen oder Andeutungen zu bieten, erzählt einen Tag im Leben der Protagonistin in wenigen Absätzen ohne konkret die Gefühlslage des Mädchens zu dokumentieren.

"Entsetzt starrt Laura auf die Waage", als sie am morgen wieder ein Kilo zugelegt hat. "Völlig gefrustet [...]" stürtzt sie dann los in Richtung Schule, weil sie zu spät ist.
-> jeder ist mal gefrustet, und vielleicht auch entsetzt über sein Gewicht, aber wer deshalb unter Mobbing leidet, der erlebt eine viel komplexere emotionale Situation. Nicht nur kurzzeitiges Entsetzen und Frust, sondern Angst, Hass, Wut, Verzweiflung. Diese Emotionen fehlen mir vollständig.
"Dann greift sie wahllos ein Sweatshirt aus dem Schrank", da ja eh alle gleich aussehen. Wird aber wegen ihres Aussehens gemobbt ... eine verständliche Reaktion wäre dann eher ein langwieriges Überlegen, welche Kleidung den Mobbern weniger Angriffsfläche bietet, oder ein Kleidungsstück zu wählen, welches ihr Äußeres kaschiert und ihr Sicherheit bietet.

Die darauf folgenden körperlichen Reaktionen, wie rot werden, unkonzentriert sein, Vermeidungstaktiken sind ziemlich 'flach' gehalten. Was ist mit Übelkeit & Erbrechen, Kopfschmerzen, Schweißausbrüche, (Hände-)Zittern, Bluthoch- oder niedrigdruck? Lediglich Bauchschmerzen schiebt Laura vor, um früher nach Hause zu gehen. Dabei wird nichtmal klar, ob sie tatsächlich unter diesen leidet, als sie beschließt, den Sportunterricht sausen zu lassen. Was ihr übrigens scheinbar wahnsinnig leicht fällt.
Solch ein Vermeidungsprozess von Mobbingsituationen ist jedoch keine einfache Entscheidung á la 'och, heute habe ich keine Lust drauf', sondern ein komplexes emotionales und gedankliches Gebilde, welches eine Menge Kapazität und Kraft benötigt.
Ein Abwegen, ob sie es sich erlauben kann zu fehlen, das schlechte Gewissen, schon wieder nicht teilzunehmen und auch der Frust und die Enttäschung, klein beigegeben zu haben, fehlen mir komplett. Ebenso ihr starker Wille und die Selbstbeherrschung, sich im Anschluss nicht durch Essen, welches ihr bis zu diesem Punkt als Ausgleich für fehlende Bestätigung und menschliche Nähe gedient hat, ein gutes Gefühl 'anzufuttern'.
Laura erscheint hier wahnsinnig Willensstark, was in ihrem Alter und ihrer Situation einfach, bitte entschuldigt, unglaubwürdig erscheint. Ihr Charakter wirkt zu gefasst und zu reif, als dass Spannung aufkommt und man sich intensiv in ihre Erlebnisse hineinversetzen kann.
Sie gönnt es sich, Hausaufgaben erst am nächsten Tag zu erleidgen, da ihr Geburtstag ist, schließlich ein besonderer (aber blöder) Tag -> auch hier wieder das Thema (schlechtes) Gewissen.

Ein Fotoalbum der Familie dient als nächster Aufhänger, den Laura jedoch gekonnt weg'zappt', um sich eine Zoosendung anzuschauen. Aufwallende Emotionen, die hier lediglich durch 'Tränen in den Augen' zu erhaschen sind, werden mit der Fernbedienung einfach stummgeschaltet, anstatt sie ausgiebig darzulegen und den Charakter des Mädchens auf eine andere Ebene zu holen ... was dann in den nächsten Absätzen tatsächlich aber doch noch geschieht. Hier finde ich die Vergleiche mit der Tiersendung und das Gespräch zwischen Laura und ihren Großeltern, wie auch die Gedanken zum Torteessen präzise und sehr aussagekräftig gestaltet.

An dieser Stelle stoppe ich das ganze mal, da meine Kritik sich auch auf den Rest der Leseprobe erstrecken lässt.

Ich fasse mal zusammen: die Handlung läuft, für meinen Geschmack, wahnsinnig schnell ab, ohne mal innezuhalten und einen tiefen Blick in die Gefühlswelt der Protagonistin zu werfen, die in vielen Situationen ein Selbstbewusstsein an den Tag legt, welches für viele Mobbingopfer nur zu wünschen wäre.
Die gesamte emotionale Palette wirkt extrem abgespeckt, flach und clichehaft, es baut sich keine Spannung und kein Verhältnis für mich zur Protagonistin auf.
Zudem kann ich mir leider kaum vorstellen, dass auf lediglich 160 Seiten das ganze noch großartig mehr Tiefgang erhält und meine Kritik nichtig macht.

Für nebenher bestimmt eine interessante Lektüre, für den Preis würde ich jedoch mehr erwarten!

Gruß,
macewindu

_________________
'I raise my hands to signal sun'- Elder
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Anette Antworten mit Zitat
Mobbing-Professor
Mobbing-Professor


Anmeldedatum: Jun 08, 2015
Beiträge: 176

BeitragVerfasst am: Di Jun 27, 2017 8:30 pm    Titel:
 
Hallo!

ich verstehe das Ziel des Autors nicht, unabhängig von dem Preis. Der Inhalt ist sehr schlecht recherchiert. Dem Autor fehlt aktuelles wissenschaftliches Basiswissen. Schüler werden nicht gemobbt, weil ein Familienmitglied verstorben ist oder sie morgens einen falschen Pulli aus dem Schrank ziehen, sondern weil das "kritiklose hierarchische Konkurrenzsystem Schule" das Wegsehen möglich macht. Die Verantwortlichen werden sehr schlecht ausgebildet und und und... Außerdem stimmt die Tatsache nicht, dass Mobbingopfer angeblich Minderwertigkeitskomplexe haben. Die Minderwertgefühle, kommen von dem Mobbing und nicht umgekehrt. Oh je... Mich erschüttert regelrecht, dass jemand ohne Kenntnisse ein Buch über Mobbing schreibt und damit den Mobbern dazu verhilft, Mobbingopfer zu stigmatisieren. Was für ein naiver Irrglaube. Oder handelt es sich um eine selbst erlebte Geschichte? Dann wäre offen, ob der Autor die Schuld bei sich sucht... und versucht dies zu verarbeiten. So bin ich vorsichtig mit meiner Meinung, aber muss leider Mace in allen Punkten zustimmen. Es tut mir leid, dass ich keine positive "Kritik" schreiben kann. Es würde mich sehr interessieren, was sich der Autor tatsächlich gedacht hat, hm. Das ist eine sehr interessante Diskussion. Ich kenne Menschen aus meiner Schulzeit die auch ein Familienmitglied verloren haben, die in der Schulzeit dick waren oder nicht besonders trendbewusst. Niemand von ihnen wurde "automatisch" gemobbt. Gemobbt werden Schüler, die von Idioten umzingelt sind. Es reicht ein einziger Idiot oder Machtstreber in einer Klasse/Gruppe (ohne Selbstbewusstsein). Am besten tun sich beide zusammen, der Idiot hängt sich an den Machtstreber, und schon geht es los, weil die schwache Mehrheit nicht gelernt hat NEIN zu sagen, weder im Elternhaus noch in der Schule, und weil die Erwachsenen sich keine Probleme machen wollen, wird Mobbing auch nicht ernsthaft beendet. Darum gibt es Foren wie dieses.

Kann man das Buch noch umschreiben? Die Mobber suchen sich, nach Austritt des Opfers, in der "Gemeinschaft" das nächste Opfer. Wo sind Reaktionen von Eltern (blinde Verteidigung), Irrtümer von Lehrern /die sich keine Umstände machen wollen), Wegsehen von Schulleitung (Ruf der Schule), und und und... Wenn diese Punkte erwähnt werden, dann darf das Buch auch 15,99 Euro kosten, sofern auch Maces Punkte "tiefgründig" beschrieben werden Wink

Mobbing ist kein bedauernstwerter Roman, Mobbing ist lebensgefährlich.

LG,
Anette

_________________
Manche Wahrheiten sollen nicht, manche brauchen nicht, manche müssen gesagt werden.

Wilhelm Buch
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