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Forum - SCHÜLER GEGEN MOBBING :: Thema anzeigen - Ein Albtraum...

Ein Albtraum...

 
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BayerBavaria Antworten mit Zitat
Mobbing-Experte
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Anmeldedatum: Sep 16, 2010
Beiträge: 214

BeitragVerfasst am: Di Apr 03, 2012 12:15 pm    Titel: Ein Albtraum...
 
Diesen Traum hatte ich, kurz bevor ich mich mit (ich nenn ihn mal Ludwig) einem Jugendpfarrer treffen wollte. Dieser Traum war für mich irgendwie so realistisch, dass er mir nicht mehr aus dem Kopf ging. Aber lest selbst...

Heute war es soweit. Heute würde ich mich mit Ludwig treffen. Wir wollten uns an der Berufsschule in S. treffen, um von da aus dann einmal S. zu umrunden. Es würde ca 1-2 Stunden brauchen, also genug Zeit, um über alles zu reden. Ich fuhr mit dem Bus zur Berufsschule, stieg aus und sah mich auf dem Parkplatz um. "Ob er schon da ist?", fragte ich mich und suchte die Reihen der geparkten Autos mit den Augen ab. "Hallo ...", hörte ich auf einmal eine Stimme hinter mir. Es war Ludwig, er hatte gar nicht auf dem Parkplatz geparkt, sondern in einer Nebenstraße. Ich brachte auch ein kleines "Hi" heraus, aber das war auch schon alles. "Was hast du dir ausgedacht, wo gehen wir hin, um über das alles, was du mir in deinem Brief geschrieben hast, zu reden?", fragt Ludwig neugierig. Ich antwortete: "Ich hätt jetzt gsagt, einmal um S. rumlaufen und wenn dann immer noch Zeit ist, am Lech entlang gehen." Er fand die Idee gut und wir gingen los. "Hat ja schon lang gedauert, bis wir mal beide Zeit hatten...", begann Ludwig. Ein zustimmendes Kopfnicken meinerseits. "Wie gehts dir denn grad so?", fragte er weiter. "Ja, passt schon", antwortete ich einsilbig. "Man, was red ich eigentlich für einen Stuss zamm, er is doch extra aus M. gekommen, hat sich Zeit für mich genommen und ich sag "Ja, passt schon"!", dachte ich mir verzweifelt. "Du hast mir in deinem Brief sehr viele Dinge geschrieben und einige ham mich schon erschreckt...", sagte Ludwig mit besorgtem Ton in der Stimme. Ich wusste, was er meinte. "Du redest vom Ritzen und von den Suizidgedanken, stimmst?" "Ja, aber ich meine auch das Mobbing. Das, was du da erdulden musstest, Tag für Tag...Ich glaube, da braucht man sehr viel Kraft, um das auszuhalten..." "Aber ich habe es eben nicht ausgehalten, ich habe angefangen, mich zu ritzen, nur so schaffte ich es jeden Morgen erneut aufzustehen und in die Schule zu gehen...Ich bin nicht so stark, wie ich aussehe...Mich kann man leicht durch Worte verletzen. Denk mal an die Worte, was sie zu mir gesagt haben, die ich dir auch im Brief geschrieben hab...Und das dann fast jeden Tag...!" Meine Stimme versagte. Da sah ich auf einmal eine Gruppe von jungen Leuten auf uns zukommen. Ich blickte genauer hin und erkannte mit Schrecken, dass es fast ausschließlich Jungs aus meiner Klasse waren. "Oh nein, was machen die denn hier??!!", frage ich mich entsetzt. "Ludwig, wir teilen uns jetzt. Du gehst die nächste Straße links, sobald eine Straße nach rechts abzweigt, gehst du da lang und kommst dann so wieder auf die Straße. Ich gehe gradaus weiter. Bis dann." Ludwig blieb keine Zeit zum Antworten und er bog nach links ein. Und ich jetzt, allein gegen die fünf Jungs aus meiner Klasse. Ich hoffte, dass sie mich vielleicht heute wenigstens einmal in Ruhe ließen. "Bitte lieber Gott, lass die Arschlöcher einfach nur ein paar blöde Kommentare abgeben und dann einfach weitergehen!!!", betete ich in Gedanken. "Ja, wer kommt denn da?! Die ... !! Was machst du denn heut hier???", fragte einer mit hämischem Grinsen im Gesicht. "Und wer war n des mit dem grad no gredet hast??", wollte ein anderer wissen. "Hey, Phil, Markus, lasst's mi einfach in Ruhe! Ich will allein sein!" sagte ich mit Nachdruck in der Stimme."He, so schnell lassen wir dich nicht geh'n! Wir woll'n ne Antwort, aber zackig!!" Und sie versperrten mir den Weg! "Scheiße, jetzt musst du verdammt gut lügen!!!", dachte ich verzweifelt. Aber ich konnte ja so schlecht lügen. Doch bevor ich irgendetwas sagen konnte, sagte der zweite Phil (es gibts zwei Phil's in meiner Klasse): "He, wir sollten uns beeilen, bevor sie noch zu spät kommt! Und das wollen wir doch nicht!" "Hä, was is los?", hakte ich verständnislos nach. "Du kommst jetzt mal schön mit, wir ham da nämlich was mit dir zu bereden!!!", forderten sie mich drohend auf. Da gab ich klein bei und ging mit. Sie waren eh in der Überzahl. Und von Ludwig keine Spur. Wir kamen in ein mir unbekanntes Viertel von S. Hier war ich noch nie gewesen, hier kannte ich mich auch nicht aus, nur große Reihenhäuser. Wir gingen auf eines zu und sie sperrten mich erst mal in den Fahrradkeller. "Na super", dachte ich mir,"und Empfang hab ich hier auch keinen. So ein Scheiß!!" Nach zehn endlosen Minuten hörte ich mehrere Stimmen, die auf den Fahrradkeller zukamen. Ich konnte sie durch die Tür nicht sehr gut verstehen. "....alles vorbereitet" und "...wird eine mords Gaudi!" und dann Gelächter. "Was ham die verdammt nochmal mit mir vor??? Und wenn's für die ne mords Gaudi ist, dann wird das das komplette Gegenteil für mich werden!!!" Ich hörte, wie sie die Tür aufsperrten. "Komm raus. Brauchst doch keine Angst vor uns haben!", rief Jonas mir zu, was mit höhnischem Gelächter seiner Kumpels quittiert wurde. Ich hatte ein verdammt ungutes Gefühl, als wir die Treppe hochgingen. Im zweiten Stock gingen wir auf eine Türe am Ende des Ganges zu. Was mich dahinter wohl erwarten würde? Sie brachten mich in das Zimmer. Die komplette Klasse, auch die schlimmsten Mobber(innen) von damals, als ich in der 7.Klasse war und die dann auf die Hauptschule runtergegangen waren, saßen mit in diesem Stuhlkreis. Und in der Mitte des Kreises stand ein Tisch. Erst, als ich genauer hinsah und erkannte, was da lag, dachte ich: "Mein schlimmster Albraum wird wahr! Alle sind sie da! Und sie wissen es! Aber was wollen sie mit der Rasierklinge auf dem Tisch???"
Die Jungs neben und hinter mir schubsten mich in den Kreis. Sie alle saßen um mich herum, nur ich stand da, ziemlich verlassen neben dem Tisch und wusste nicht, was ich sagen oder tun sollte. Da fragte Simone auf einmal: "Stimmt des, was du da in dei Tagebuch geschriebn hast, dass wenn du di ritzt, dass du dann alle Gemeinheiten vergessen kosch?" "Warum machscht du des überhaupt?", rief Jojo dazwischen. "Tut es sehr weh?", wollte Fabienne wissen. " Ich will wissen, wie du's machst!", rief Thomas. "Ja, los mach es!!", forderte Faye immer lauter werdend. "Tu es, tu es!!!!", bekam ich schließlich von der ganzen Klasse zu hören. Als ich darauf nicht reagierte, kamen sie auf die bescheuerte Idee: Machen wir es doch wie früher. Und schon flogen mir übelste Beleidigungen und Beschimpfungen um die Ohren. Sie lästerten über meine Kleidung, meine Haare, meine Nase, einfach über alles an mir. Sie spornten sich gegenseitig an, versuchten, sich im Beleidigen und Fertigmachen zu übertreffen, machten regelrecht einen Wettbewerb daraus, wer es mit welchem Kommentar wohl schaffen würde, dass ich mich vor ihren Augen ritzte. Ihre Beschimpfungen wurden immer radikaler. Mir liefen schon die Tränen herunter, aber ich griff nicht zur Klinge. "Diese Genugtun gibst du ihnen nicht. Sie waren dafür verantwortlich, dass du überhaupt damit angefangen hast. Nein, du zeigst ihnen jetzt nicht, wie elend es dir geht! Und wenn du hier irgendwann wieder rauskommst, dann hast du Ludwig ja zum Reden. Du kannst ihm alles erzählen, was hie abgegangen ist. Also bleib stark!" Mit diesen Gedanken schaffte ich es durchzuhalten. Aber als meine Klassenkameraden sahen, dass ich mich weigerte, wurden sie wütend. Sie verbanden mir von hinten die Augen, zwei Jungs packten mich an den Armen und führten mich an den Tisch. Dann drückten sie meinen linken Unterarm auf den Tisch und hielten mein Handgelenk fest. Ich spürte schon die Klinge auf meiner Haut. "Scheiße, und was is, wenn die zu fest über mein Handgelenk drüberfährt??!!! Dann verblut ich hier elendiglich im Kreise meiner Mobber...So eine riesen Scheiße!!!" Da fuhr die Klinge auch schon über mein Handgelenk. Ich spürte, wie Blut über mein Handgelenk lief. Im Raum war es ganz still. Ich rührte mich auch nicht, weil ich Angst hatte, was als nächstes passieren würde. "Jetzt haben sie was sie wollten, aber was werden sie wohl als Nächstes tun??"
Da hörte ich auf einmal, wie die Tür sich öffnete und wieder schloss. Jemand musst hereingekommen sein. Unruhiges Gemurmel der Klasse. Es musste jemand sein, den sie nicht kannten. "Warum?! Warum tut ihr ihr das an?? Was wolltet ihr damit bezwecken? Seht ihr nicht, wie schlimm das Alles für sie ist?? Wenn ihr schon wusstet, dass sie sich ritzt und mehr darüber erfahren wolltet, warum so?? Meint ihr nicht, dass sie vielleicht eher mit euch drüber gredet hätt, wenn ihr sie einfach in euren Kreis aufgenommen hättet und nicht einfach so in die Mitte gestellt und auf ihr herumgehackt hättet??!!! Und warum wollt ihr sie leiden sehen? Sehen, wie sie sich ritzt?? Habt ihr irgendwas Besonderes erwartet, das passiert, wenn sie sich ritzt?? Und was habt ihr davon?? So, und jetz bitte ich euch: Stellt noch zwei Stühle dazu, macht den Kreis größer, nehmt ihr die Augenbinde ab und lasst sie kurz mit mir vor die Tür gehen!!!" hörte ich Ludwig mit anfangs lauter, zorniger Stimme sagen, die gegen Ende jedoch sehr eindringlich wurde. Ich hörte Stühlerücken, man ließ meinen Arm los und sie nahmen mir die Augenbinde ab. Mit etwas unsicheren Schritten ging ich unter den Blicken der anderen hinaus zu Ludwig, der dann die Tür hinter mir schloss. Kaum war die Tür hinter mir zu, ließ ich mich an der Wand hinuntersinken und brach erst mal in Tränen aus. Ich war so erleichtert, dass Ludwig da war. Seine erste Frage an mich, als ich meine Tränen getrocknet hatte war:"Muss das verbunden werden?" mit Blick auf den Schnitt an meinem Handgelenk. Ich verneinte. "Denkst du, du schaffst es, da wieder reinzugehen und das Alles ein für allemal zu klären? Ich werd neben dir sitzen. Und wenn du erlaubst, auch einige Fragen stellen. Du kannst das natülich auch machen. Schließlich hast du ja ein Recht drauf, zu erfahren, warum sie dir das alles angetan haben!!!", wollte Ludwig von mir wissen. "Ich will's zumindest probieren...", antwortete ich. Bevor wir wieder hineingingen, schloss ich für einen Moment die Augen, atmete tief durch und ging mit Ludwig wieder hinein. Zwei Stühle waren in den Kreis eingefügt worden. Wir setztn uns und Ludwig begann zu sprechen:...

Leider bin ich an dieser Stelle aufgewacht, ich hätte selber gern gewusst, wie es weitergeht...
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BayerBavaria Antworten mit Zitat
Mobbing-Experte
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Beiträge: 214

BeitragVerfasst am: Mi Apr 11, 2012 1:32 pm    Titel:
 
Würde mich über Kommentare freuen Smile
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regenbogensucherin Antworten mit Zitat
Administrator


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Beiträge: 191
Wohnort: unendliche Weiten der Fantasie

BeitragVerfasst am: Di Jan 08, 2013 10:34 pm    Titel:
 
Uuuuund noch ein kleiner bunter Schmetterling. Very Happy

Brrrrr... Jetzt hab ich Gänsehaut... :/ Aber, keine Frage: Es ist gut geschrieben. Es ist aber auf jeden Fall gut, dass du deinen Traum hier "rausgelassen" hast, wenn du ihn schon träumen musstest. Dann spukt er wenigstens nimmer (so arg) in deinem Kopf herum. Smile Aber es ist halt wirklich arg lebendig geschrieben, sodass man fast meinen könnte, du hättest es echt und in Wirklichkeit erlebt (vom Schreibstil her; vom Inhalt will ich mir das gar nicht erst vorstellen...), oder eben als seeehr realistischen Traum.

lg,
regenbogensucherin
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BayerBavaria Antworten mit Zitat
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Anmeldedatum: Sep 16, 2010
Beiträge: 214

BeitragVerfasst am: Di Jan 08, 2013 10:58 pm    Titel:
 
ja, dieser Traum war sehr realistisch geträumt...als ich aufgewacht bin, musste ich mich erstmal umschauen, wo ich bin, weil ich wirklich dachte, dass ich das nicht träume... war war ich froh, als ich festgestellt hab, dass ich daheim und in meinem Bett war...!!!

lg BayerBavaria
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regenbogensucherin Antworten mit Zitat
Administrator


Anmeldedatum: Dec 28, 2012
Beiträge: 191
Wohnort: unendliche Weiten der Fantasie

BeitragVerfasst am: Di Jan 08, 2013 11:16 pm    Titel:
 
Kann ich mir vorstellen. Gott sei Dank halten sich meine Albträume in Grenzen bzw. zeigen sich in anderer Form.*seufz*
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