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Forum - SCHÜLER GEGEN MOBBING :: Thema anzeigen - ein Link-eigentlich für Erwachsene im Berufsleben

ein Link-eigentlich für Erwachsene im Berufsleben

 
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sky64 Antworten mit Zitat
Mobbing-Neuling
Mobbing-Neuling


Anmeldedatum: Mar 04, 2011
Beiträge: 29

BeitragVerfasst am: Sa März 05, 2011 4:02 pm    Titel: ein Link-eigentlich für Erwachsene im Berufsleben
 
dennoch habe ich mich gestern u.a. auch mit dieser Seite auseinander gesetzt

vielleicht (bei mir war es so),
bekommt man ein paar neue Denkanstösse

habe nur die 3. Seite von 6 reinkopiert-
wenn man will, kann man über den Link auch die anderen Seitn aufrufen

http://www.zeitzuleben.de/2059-das-problem-mobbing/3/

Was Sie als Mobbing-Opfer tun können (Seite 3 von 6)

Viele Mobbing-Opfer fühlen sich der Situation hilflos ausgeliefert. Selten genug finden sie Unterstützung bei ihren Vorgesetzen und müssen deshalb oft allein mit dem Problem klarkommen. Hier finden Sie eine Reihe von Tipps , mit denen Sie aktiv werden können – Ihre Ohnmacht macht die Situation nämlich nur schlimmer.
Eins vorweg: Sie können etwas tun!

Es wirkt schnell hart und unfair, bei einem Mobbing-Opfer an die Eigenverantwortlichkeit zu appellieren. Aber es gibt für Sie im Grunde keinen anderen Weg, um Ihre Situation zu verbessern. Jammern und Leiden hilft Ihnen leider nicht viel weiter. Sie können auch nicht erwarten, dass sich jemand anders Ihres Problems annimmt. Sie selbst müssen aktiv werden. Machen Sie sich klar, dass nur Sie selbst Ihre Situation verändern können.
Agieren, statt nur zu reagieren
Tipp

Reagieren Sie nicht nur, sondern tun Sie etwas. Ergreifen Sie die Initiative. Dieser erste Schritt ist sehr wichtig.

Finden Sie heraus, wie es zu der Situation gekommen ist und was Sie selbst tun können, um aus der Situation herauszukommen. Dieser Weg ist nicht immer leicht, aber nur so können Sie aus Ihrer Leidensposition herauskommen.
Über Ihren Anteil an der Situation

Auch wenn es Ihnen vielleicht ungerecht erscheint, so sollten Sie sich einmal ehrlich die Frage beantworten, was Sie selbst zu dieser Situation beitragen. Nicht immer ist das etwas, das Ihnen bewusst sein muss . So senden wir alle z.B. unbewusst Botschaften aus, inform von Gestik, Mimik, Körpersprache, unseren Worten und unserem Verhalten. Diese Botschaften kommen z.T. tief aus unseren inneren Überzeugungen und Werten. Auch wenn Sie sich z.B. vom Kopf her vornehmen, selbstsicher aufzutreten, kann es gut sein, dass Sie statt dessen unsicher wirken. Es ist sehr nützlich sich einmal klarzumachen, wie wir auf andere Menschen wirken.
Haben Sie eine “Opfer-Ausstrahlung”?
Tipp

Es ist schwer, die eigene Ausstrahlung einzuschätzen. Vielleicht fragen Sie einmal einen guten Freund, wie Sie auf andere Menschen wirken.

Es scheint eine Art von Ausstrahlung zu geben, die anderen signalisiert “Mit mir könnt Ihr es machen – ich bin das geborene Opfer.” Vielleicht senden Sie selbst solche Signale aus oder Sie begünstigen eine Mobbing-Situation, indem Sie sich nicht wehren, sondern stumm leiden? Darüber hinaus sollten Sie einmal selbstkritisch überprüfen, ob Sie vielleicht tatsächlich etwas an sich haben, was andere provoziert. Vielleicht wirken Sie arrogant? Gerade unsichere Menschen verstecken sich oft hinter einer Fassade aus Arroganz. Vielleicht wollen Sie auch zu sehr, dass andere Sie mögen, so dass es so wirkt, als biedern Sie sich an? Dieses sogenannte “Schleimen” wirkt sehr negativ auf andere und wird Ihnen keine Freunde machen. Vielleicht leiden Sie unter Körpergeruch und haben es selbst noch nicht gemerkt?

Seien Sie bei solchen Fragen kritisch, aber nicht überkritisch. Es ist wichtig, dass Sie sich nicht nur in Vermutungen begeben, sondern sich ein ehrliches Feedback von guten Freunden oder neutralen Fachleuten holen. Machen Sie sich mit möglichen Erkenntnissen nicht fertig – Sie sind trotzdem ein wundervoller Mensch!
Beenden Sie Ihr “Opferdasein”

Analysieren Sie die Situation - Nehmen Sie sich an einem Wochenende einmal in aller Ruhe Zeit und analysieren Sie systematisch die Situation. Tun Sie das schriftlich und schildern Sie auch Freunden das Problem. Schreiben Sie sich alle Bemerkungen und Hinweise Ihrer Freunde auf und durchdenken Sie sie. Wir haben Ihnen hier einmal eine Reihe von Fragen zusammengestellt, mit denen Sie die Situation gut durchdenken können:

* Wann hat das Mobbing genau begonnen?
* Welche Auslöser gab es dafür möglicherweise (z.B. Veränderungen im Unternehmen, Verhaltensveränderungen, neue Besetzungen von Stellen usw.)?
* Was ist das, was ich in dieser Situation als Mobbing empfinde?
* Was tut der Mobber ganz konkret? Worunter leide ich besonders?
* Wer macht alles beim Mobbing mit? Wer beteiligt sich wirklich aktiv dabei, mir das Leben schwerzumachen? Wer schaut nur zu und tut nichts? Bin ich wirklich so allein, wie ich denke?
* Wie reagiere ich in den Situationen, in denen ich gemobbt werde? Was sage ich? Was fühle ich?
* Was würde ich am liebsten tun, wenn ich mich in einer Situation befinde, in der mir andere etwas Böses wollen?
* Wie könnte ich anders reagieren als bisher?

Tipp

Vielleicht können Sie Ihre Ausstrahlung, Ihre Wirkung auf andere durch einen Kommunikations- oder NLP-Kurs verbessern?

Arbeiten Sie an sich und zwar in einem positiven Sinne – Wenn Sie eine Mobbing-Situation beenden wollen, müssen Sie selbst an sich arbeiten. Das ist vielleicht anstrengend, aber es geht hier darum, dass Sie etwas Gutes für sich tun, um in Zukunft glücklicher und zufriedener zu sein. Finden Sie dafür zunächst heraus, welche Fähigkeiten, Einstellungen und Überzeugungen Sie brauchen, um sich aus Ihrer Opferrolle befreien zu können und was Sie daran hindert. Wenn Sie wissen, was Ihre unerwünschte Situation begünstigt, können Sie aktiv etwas tun. Vielleicht hilft eine systematische Beratung von professioneller Seite?

Vielleicht sollten Sie sich zunächst auch einmal eine Auszeit nehmen, um die ganze Sache aus einem Abstand heraus zu durchdenken? Es gibt sehr viele Möglichkeiten, um konstruktiv an sich zu arbeiten. Ihr Leben wird sich so ganz erheblich ändern und damit auch Ihre Arbeitssituation.

Alternativen finden – Finden Sie sich nicht länger mit der Situation ab, die Sie krank macht. Überlegen Sie sich, welche anderen Möglichkeiten Sie haben. Vielleicht können Sie mit jemandem das Zimmer tauschen, vielleicht die Abteilung wechseln? Vielleicht können Sie sich dem Mobber einmal ganz direkt stellen und einmal in Ruhe über Ihren verdeckten Konflikt reden? Vielleicht gibt es auch die Möglichkeit, sich einen anderen Job zu suchen?

Entscheidend ist, dass Sie selbst aktiv werden, bevor Sie zu sehr unter der Mobbing-Situation leiden. Handeln Sie, solange Sie Kraft dazu haben. Machen Sie mit Freunden ein Ideenbrainstorming zu allen Möglichkeiten, die Sie haben. Denken Sie auch über die herkömmlichen Wege hinaus. Finden Sie heraus, was Sie wollen und setzen Sie sich Ziele. Arbeiten Sie dann konsequent auf Ihre Ziel hin – ob mit oder ohne Mobber. Lassen Sie Ihr Leben nicht von einem Menschen gestalten, der Ihnen nur Böses will.

Das eigene Leben in die Hand nehmen – Abschließend raten wir Ihnen, einmal Ihre Grundeinstellungen zu überprüfen und ggf. zu ändern. Leben Sie eigenverantwortlich, indem Sie Ihr Leben aktiv gestalten und gut für sich selbst sorgen. Oder neigen Sie eher dazu, sich von anderen abhängig zu machen? Können Sie für sich und Ihre Bedürfnisse einstehen? Wenn nicht, dann nehmen Sie sich dieses Recht. Machen Sie sich klar, dass Sie Ihr Leben selbst führen und beeinflussen können. Werden Sie sich Ihrer Kraft und Ihrer Möglichkeiten bewusst.

Dies sind nur einige Tipps, die Ihnen weiterhelfen können. Für weitere Informationen finden Sie z.B. im Buchhandel verschiedene Bücher zum Thema. Schauen Sie doch mal hinein. Viele Organisationen, wie auch z.B. die DAG, bieten spezielle Mobbing-Seminare an. Vielleicht gibt es in Ihrer Nähe auch eine entsprechende Selbsthilfegruppe, die Sie besuchen können?


http://www.zeitzuleben.de/2059-das-problem-mobbing/3/
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sky64 Antworten mit Zitat
Mobbing-Neuling
Mobbing-Neuling


Anmeldedatum: Mar 04, 2011
Beiträge: 29

BeitragVerfasst am: Sa März 05, 2011 4:04 pm    Titel:
 
das ist die 5. Seite
und statt Kollegen und Kolleginnen
sind es in unserem Fall die Kinder und Jugendlichen
bzw. Klassenkameradinnen und Klassenkameraden


http://www.zeitzuleben.de/2059-das-problem-mobbing/5/

Was Sie als Kollege oder Kollegin tun können (Seite 5 von 6)

Wenn Sie miterleben, dass in Ihrer Abteilung gemobbt wird, haben auch Sie eine gewisse Verantwortung. Wenn Sie nämlich so tun, als ob Sie nichts davon wüssten (aus einem sicher verständlichen Bedürfnis danach, nicht auch Probleme zu bekommen), tragen Sie das Mobbing-Geschehen mit.
Finden Sie Ihre eigene Position

Als allererstes müssen Sie selbst Klarheit in dieser Situation bekommen. Je klarer Sie sich selbst über Ihre Gefühle und Einstellung in diesem Konfliktfall sind, desto leichter wird es Ihnen fallen, sich aktiv für eine Konfliktlösung einzusetzen. Vielleicht befürchten Sie, selbst Opfer zu werden oder Sie verspüren auch aggressive Tendenzen in sich und möchten am liebsten mitmachen? Was auch immer in Ihnen vorgeht – Sie sollten sich darüber im Klaren sein und dann in Ihrem Sinne für sich aktiv werden.
Tun Sie etwas
Tipp

Werden Sie sich über die folgenden Fragen klar: Wie sehen Sie den Konflikt? Gibt es realistische Gründe und Ursachen oder stehen sich hier nur noch die Personen gegenüber? Welche Gefühle tauchen in Ihnen auf? Macht Ihnen die Situation Angst? Wenn ja, wovor haben Sie Angst? Solche und ähnliche Fragen helfen Ihnen dabei, sich aktiv mit dem Problem auseinander-zusetzen, und nicht einfach nur den Kopf in den Sand zu stecken.

Wegschauen und Mitmachen sind beides keine besonders guten Reaktionen auf einen Mobbing-Fall. Nehmen Sie das Problem als etwas wahr, das aus Ihrer Abteilung, aus Ihrem Kollegenkreis entstanden ist und überlegen Sie, was Sie vielleicht selbst mit dort hineinbringen – aktiv oder passiv. Vielleicht wissen Sie ja schon seit längerem, dass der eine Kollege genervt ist und immer ungnädiger wird. Vielleicht haben Sie das immer ignoriert? Vielleicht haben Sie auch schon öfter mitbekommen, wie fies die Kollegin zu dem Neuen ist und Sie haben es ihm heimlich sogar gegönnt? Wie auch immer, Sie sollten etwas dafür tun, dass der Konflikt und die Mobbing-Situation gelöst werden kann. Und wenn Sie sich einfach erst einmal ein Buch zu diesem Thema besorgen oder mit Freunden darüber reden.
Ermutigen Sie das Mobbing-Opfer

Es ist oft schon viel geholfen, wenn Sie dem Mobbing-Opfer Ihre Sympathie zeigen und zum Ausdruck bringen, dass Sie das Verhalten des Kollegen oder der Kollegin nicht in Ordnung finden. Hören Sie dem oder der Gemobbten zu, wenn er oder sie einmal ein offenes Ohr braucht. Gehen Sie ganz bewusst mit dem Opfer zur gemeinsamen Mittagspause und laden Sie dazu andere Kollegen ein. Sprechen Sie aus, was Sie denken. Laufen Sie nicht einfach mit.
Zeigen Sie Zivilcourage: Weisen Sie den Mobber in seine Grenzen

Sie können dem Mobber freundlich aber bestimmt zeigen, dass Sie sein oder ihr Verhalten nicht gutheißen. Das erfordert natürlich ein bisschen Mut. Aber Mobber können vor allem dort aktiv werden, wo sich niemand im Kollegium traut, etwas zu sagen. Ziel sollte es sein, dass Sie alle einigermaßen miteinander auskommen – Sie müssen sich ja nicht lieben. Wenn aber jemand durch sein Tun die Stimmung so schlecht macht, sollten sich die anderen Kollegen zusammentun. Und das auch dann, wenn Sie vielleicht selbst Schwierigkeiten mit dem Mobbing-Opfer haben. Es kann gut sein, dass diese Person wirklich etwas an sich hat, was auch Sie und andere Kollegen nervt. Dann sollten Sie das aber möglichst offen und transparent machen und nicht durch “Mitmobben”. Seien Sie fair.
Bitten Sie um Hilfe, wenn Sie allein nicht weiterwissen

Wenn Sie nicht den Mut haben, aktiv zu werden, können Sie andere Kollegen ansprechen und gemeinsam überlegen, was zu tun ist. Oder gehen Sie mit Ihrem Problem zu Ihrem Vorgesetzten, wenn das möglich ist. Suchen Sie dort Rat und Unterstützung. Vielleicht ist auch der Betriebsrat die richtige Adresse. Bleiben Sie auf jeden Fall nicht allein mit Ihrer Furcht und Ihrem Unbehagen – auf Dauer macht das nämlich auch Sie krank.

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sky64 Antworten mit Zitat
Mobbing-Neuling
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Anmeldedatum: Mar 04, 2011
Beiträge: 29

BeitragVerfasst am: Sa März 05, 2011 4:06 pm    Titel: interessant, wenn man selber Neigungen spürt, zu mobben
 
diese Seite, auch wenn sie in "Sie-Form" sehr förmlich ist,
ist sie dennoch interessant,
was man machen kann,
falls man selber Ansätze bei sich entdeckt, andere zu mobben

http://www.zeitzuleben.de/2059-das-problem-mobbing/6/

Was Sie tun können, wenn Sie merken, daß Sie selbst jemanden mobben wollen (Seite 6 von 6)

Vielleicht kennen Sie von sich selbst ja die Tendenz in Stresssituation oder in bedrohlichen Augenblicken, aggressiv oder fies zu werden. Vielleicht mobben Sie selbst und sind es satt, dass immer nur über die “armen Opfer” gesprochen wird? Vielleicht fragen Sie sich, warum niemand sehen kann, dass Sie im Recht sind, weil diese andere Person schlicht unerträglich ist und man mit ihr wirklich kein vernünftiges Wort reden kann? Da Sie diesen Artikel lesen, gehen wir davon aus, dass Sie grundsätzlich bereit sind, selbst etwas zu tun, um Ihre Mobbing-Tendenz in den Griff zu bekommen. Dafür haben wir hier Tipps für Sie.
Gestehen Sie sich Ihre Tendenz ein und erkennen Sie die Gründe für Ihr Verhalten

Wenn Sie selbst zum Mobben neigen oder es bereits tun, ist schon viel getan, wenn Sie sich das einfach eingestehen können, ohne sich schuldig zu fühlen. Sie haben Gründe für Ihr Verhalten. Diese Gründe sollten Sie für sich einmal aufschreiben. Listen Sie alles auf, was Ihnen gegen den Strich geht, was Sie nervt und frustriert. Schreiben Sie dann daneben, wie Sie es sich wünschen würden. Was sollte idealerweise gegeben sein, damit Sie sich wohl fühlen und Ihre Arbeit effektiv ausfüllen könnten? Schauen Sie auch einmal dahin, was Sie an dieser einen Person so sehr nervt. Oft haben die Menschen, die uns aggressiv machen Eigenschaften an sich, die etwas mit uns selbst zu tun haben. Vielleicht erinnert Sie diese Person an jemanden, der Sie einmal sehr verletzt hat? Oder die Person lebt etwas, das Sie selbst bei sich unterdrücken? Sehen Sie die Situation als eine Chance, etwas über sich selbst zu lernen.
Erkennen Sie die negativen Folgen Ihres Verhaltens

Der zweite Schritt ist, dass Sie einmal genau dahin schauen, was Ihr Verhalten bei anderen Menschen auslöst. Stellen Sie sich, so oft es Ihnen möglich ist, praktisch neben sich selbst und beobachten Sie Ihre Abteilung oder Ihren Kollegenkreis. Welche Stimmung herrscht, wenn Sie den Raum betreten? Wie reagieren die anderen auf Sie? Wie reagiert Ihr Opfer? Wenn Sie das tun, können Sie möglicherweise erkennen, dass diese Situationen auch Ihnen nicht gut tut. Vielleicht wünschen Sie sich eigentlich, dass die anderen Sie akzeptieren und Sie haben das Gefühl, dass Sie keiner versteht? Was glauben Sie, wer von Ihren Kollegen Sie mag, so wie Sie sich verhalten? Sind Sie vielleicht einsam unter Ihren Kollegen?


Finden Sie andere Ausdrucksmöglichkeiten für das, was in Ihnen vorgeht

Auch wenn Sie möglicherweise eine gewisse Befriedigung im Mobben empfinden, wissen Sie, dass das, was Sie tun, in einem Unternehmen oder Team nicht tragbar ist. Sie haben aber nun einmal diese Tendenz in sich und es hilft wenig, sie wegzuwünschen oder einfach zu unterdrücken. Stellen Sie sich Ihren aggressiven Tendenzen auf eine konstruktive Weise. Sie können vielleicht ein Selbsterfahrungsseminar besuchen oder sich einmal mit anderen Menschen darüber austauschen. Vielleicht ist auch eine therapeutische Begleitung das Richtige. Tun Sie etwas, um Ihren inneren Frieden zu finden. Erlernen Sie eine wirkungsvolle Entspannungstechnik. Beschäftigen Sie sich mit Kommunikationstechniken, so dass Sie Ihren Ärger in Zukunft angemessener ausdrücken können. Tun Sie etwas dafür, nicht mehr Mobber zu sein.
Fangen Sie an, Ihr Leben so zu gestalten, wie Sie es sich wünschen

Mobber sind in der Regel unzufriedene Menschen. Wenn Sie eine andere Stellung finden würden, wo Sie nicht mehr mit dieser ganz bestimmten Person zusammenarbeiten müssten oder Ihnen mehr Anerkennung, Respekt oder was auch immer Sie sich wünschen, gezeigt werden würde, hätten Sie wahrscheinlich gar nicht mehr das Bedürfnis, andere Menschen zu mobben. Sie müssen beginnen, eigenverantwortlich Ihr Leben in die Hand zu nehmen, damit Sie Ihren Frust nicht länger an anderen auslassen. Das kann Ihnen niemand abnehmen.

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